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Die Haupteigenschaft eines Genies ist nicht Perfektion, sondern Originalität: das Öffnen neuer Grenzen.

Arthur Köstler



Slow-Motion                                 Wie Organisationen lernen können
 

Wir alle wissen und spüren es: Vieles geht uns zu schnell, überrollt uns,
fordert Tempo..

Und wir wissen auch: Qualität resultiert nicht zwingend aus mehr Tempo.
Qualität ist eher ein Begleitprodukt von Sorgfalt, Genauigkeit und
Zuverlässigkeit.

Nun, wir können und wollen ja nicht einfach alles verlangsamen, sondern gezielt auswählen und vorgehen. Was gilt es also zu verlangsamen?

Meiner Meinung nach ist es hilfreich, Denkprozesse, Entscheidungsprozesse, Entwicklungsprozesse mindestens teilweise zu verlangsamen, und zwar an
dem Punkt, wo wir gemeinsam am Beginn einer  Entwicklung stehen. Da lohnt
es sich, zuerst genauer hinzuschauen, mit welchen Voraussetzungen,
Annahmen und Überzeugungen wir in einen Entwicklungsprozess einsteigen,
damit in einer Gruppe, einem Team zuerst klar und verständlich wird, von
welchen Positionen aus verschiedene Personen miteinander denken und
sprechen wollen.

Zu viele (negative) Beispiele sind uns allen gewärtig, als dass wir die grund-
legenden Kompetenzen und Voraussetzungen eines konstruktiven Dialoges
einfach vernachlässigen könnten.

Verlangsamen Sie Ihre Dialoge, untersuchen Sie die mentalen Modelle von
sich selbst und von anderen, lernen Sie Ihre eigenen Gedanken und Über-
zeugungen kennen - und Sie werden staunen, wie vieles in Bewegung kommt,
wie gegenseitiges Verständnis wächst. Lassen Sie sich überraschen, wie
schnell ein Gespräch aufs Wesentliche  lenkt, sobald Sie nicht nur auf
den Inhalt, sondern auch auf die dahinter liegenden Gedanken fokussieren.

siehe Dienstleistungen



Wie Organisationen lernen können


Dialog ist nicht einfach eine Ansammlung von Techniken für Entwicklung, Kommunikationsförderung, Konfliktlösung oder Konsensbildung. Er baut auf
der Erkenntnis auf, dass Denken und Handeln in einer Gruppe aufs Engste
verknüpft sind durch eine gemeinsame Bedeutung. In einem Dialogprozess
lernen Menschen miteinander zu denken. Es entsteht eine kollektive
Sensibilität, in der Gedanken, Emotionen und die daraus resultierenden
Handlungen nicht einzelnen gehören, sondern allen zusammen
.

Durch einen Dialog in einer Gruppe, einem Team oder einer Firma entstehen
durch das Arrangement und das Miteinander verschiedene Effekte
:

  • es entsteht ein Container
  • durch die Ernsthaftigkeit aller wird Echtheit gelebt
  • das miteinander Reden über alle Hierarchie-Ebenen schafft mehr Gemeinschaft  und in der Folge auch mehr Einigkeit
  • Konsens entsteht nicht trotz vieler gegensätzlicher Annahmen und Überzeugungen, sondern weil in der Gemeinschaft unter Berücksichtigung aller gefundener Aspekte eine optimale Lösung anvisiert werden kann



Man stelle sich einfach vor: eine mehrköpfige Hydra kann sich auch nur effizient bewegen und sich nach allen Seiten verteidigen, weil sie mit vielen Augen den Überblick halten kann…

Und nun lade ich Sie ein, einen Rundgang durch mein Angebot zu machen,
angefangen beim Nutzen, den Sie haben können durch meine Dienst- 
leistungen
, über die Grundlagen des Dialoges bis zu den
Kernkompetenzen und den vertiefenden Texten in den verschiedenen Links.



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Slow MotionThomas Buchmann - Dipl. Prozess- und DialogbegleiterDialogtraining - Organisationsentwicklung - MediationIm Baumgarten 21C; CH-8552 Felben-Wellhausen; Tel. +41 52 503 40 10; +41 78 848 88 41